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New York Marathon 2013

Zum ersten mal in der Geschichte starteten Läufer der Skiabteilung bei einem Marathonlauf außerhalb von Europa.

Martina und Andreas Werner starteten in New York und hier ihr Bericht:

Am 03.11.2013 fand der 43.New York City Marathon statt.

Nachdem der Lauf 2012 wegen dem Supersturm „Sandy“ und den dadurch verursachten erheblichen Schäden in New York zum Entsetzen aller damals nicht stattfinden konnte- sollte diesmal nichts schief gehen.

Kein Sturm in Sicht-die Wetterprognosen für den Marathon waren prima- kühles, trockenes Wetter zwischen 10-13 Grad Celsius und noch sonnige Aussichten am späten Vormittag- Was will man mehr?

Getreu dem diesjährigen Motto:
26,2 Miles is the Race- you make it the Marathon!
Na denn… auf geht`s.

Früh um 06. 15 Uhr haben uns die Busse am Hotel abgeholt.

Nach einer etwas längeren Busfahrt- die Verrazano Bridge war schon gesperrt – mussten wir deshalb einen Umweg über New Jersey nehmen. Aber was macht das schon. Unsere „Läufer-Wave“ startete ja erst um 10.45 Uhr- da bleibt noch genügend Zeit.

Gegen 7.45 Uhr waren wir ja dann auch endlich am Startpunkt in „Fort Wadsworth“ auf Staten Island und begaben uns nach intensiver Kontrolle durch das Sicherheitspersonal zu unserem „Läuferdorf“ und warteten wie alle anderen 50.000 Mitläufer auf unsere Startzeit.

Endlich war es soweit- wir begaben uns zu unserem Läuferblock an der Verrazano-Narrows Bridge- die berühmte Skyline von Manhattan vor Augen-dann der traditionelle Kanonenschuss und dann Frank Sinatra… New York, New York….

Gänsehautfeeling pur….da kann man sich kaum entziehen.

Dann geht es los… über die fast 1,3 km lange Brücke die komplett gesperrt war- auch für Zuschauer -nach Brooklyn.

In Brooklyn auf der anderen Seite angekommen dachten wir: das gibt es doch gar nicht! Ohne Lücken standen die Menschen in zweier manchmal sogar dreier und vierer Reihen an beiden Straßenseiten und veranstalteten einen derartigen Lärm gepaart mit Begeisterung und Freude, dass wir in diesem Moment schon wussten: Dieser Marathon ist wirklich einzigartig und die ganzen Erfahrungsberichte, die man vorher gelesen und vernommen hat- waren in keiner Weise übertrieben.

Ach übrigens….Geoffrey Mutai, der diesjährige famose Gewinner des Marathons, war da schon längst im Ziel angekommen.

Das störte offenbar keinen New Yorker.

Den gesamten Marathon wurde man von diesen phantastischen Zuschauern getragen. Durch alle fünf New Yorker Stadtteile begleitet zusätzlich von nahezu 140 Bands bis zum Ziel im Central Park.

Die ganzen Emotionen und Eindrücke die einem über die gesamte Laufdistanz begleitet haben kann man natürlich nie in ein paar Zeilen so wiedergeben.

Wir können uns da auch nur wiederholen:

Dieser Marathon ist wirklich einzigartig!

Bild 1: Vom I-Phone fotografiert, die Läufermassen in N.Y.

Bild 2: Martina und Andreas nach 5:21:03 Stunden im Ziel

   

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